Thermische Unkrautbekämpfung mit Heißwasser und Dampf

Die thermische Unkrautbekämpfung mit KECKEX bietet eine umweltfreundliche und nachhaltige Lösung zur Unkrautentfernung auf öffentlichen, kommunalen, gewerblichen und privaten Flächen. Mithilfe eines über 100 °C heißen Heißwasser-Dampf-Gemisches werden die Zellstrukturen der Pflanzen zerstört. Die Hitze wirkt nicht nur an der Oberfläche, sondern dringt tief in Pflasterfugen, Ritzen und den Wurzelbereich ein. Dadurch wird das Unkraut langfristig geschwächt und zuverlässig bekämpft.

Im Gegensatz zur chemischen Unkrautbekämpfung kommt die KECKEX-Methode vollständig ohne Herbizide aus. Die Unkrautvernichtung erfolgt rein mit Wasser und Wärme – schonend für Mensch, Tier und Umwelt. Dadurch eignet sich das Verfahren besonders für den Einsatz auf Gehwegen, Parkplätzen, Friedhöfen, Spielplätzen, Industrieflächen, öffentlichen Plätzen und kommunalen Anlagen.

Neben herkömmlichen Wildkräutern lassen sich auch invasive Pflanzenarten gezielt behandeln. Dazu zählen beispielsweise der Japanische Staudenknöterich (Japanknöterich), das Drüsige Springkraut oder der Riesenbärenklau. Diese Pflanzen breiten sich zunehmend aus und stellen viele Kommunen und Grundstückseigentümer vor große Herausforderungen. Die thermische Behandlung bietet eine nachhaltige Möglichkeit, deren Ausbreitung einzudämmen.

Ein weiterer Vorteil der KECKEX-Systeme ist ihre Vielseitigkeit. Die Anlagen können nicht nur zur thermischen Unkrautbekämpfung eingesetzt werden, sondern auch zur Reinigung von Asphalt, Pflastersteinen, Randsteinen, Betonflächen, Mauern und weiteren Oberflächen. So vereint KECKEX Unkrautbeseitigung und professionelle Flächenreinigung in einem einzigen System.

Mit der KECKEX-Technologie setzen Kommunen, Bauhöfe, Dienstleister und Unternehmen auf eine leistungsstarke, chemiefreie und zukunftsorientierte Methode der Unkrautbekämpfung – nachhaltig, effizient und wirtschaftlich.

Intro Bild
Feature

Punktuell und genau

Feature

Flächenweise Heißwasserdampf

Feature

An den Wurzeln ansetzen

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Randsteinkanten säubern

Überzeugen Sie sich von der Vielseitigkeit der KECKEX-Produkte.

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Fragen & Antworten

Wir empfehlen bei Erstanwendung die KECKEX-Methode. Dabei wird die gewünschte Fläche mit den KECKEX-Geräten behandelt, nach 5-10 Tagen der entstandene Dünger aus abgestorbenen Pflanzen entfernt und anschließend die gewünschte Stelle sofort nochmals mit den KECKEX-Geräten behandelt. Eine kontinuierliche Behandlung verspricht das beste Ergebnis

Die perfekten Bedingungen sind eine trockene und warme Oberfläche zur Anwendung, gefolgt von ein paar trockenen und sonnenintensiven Tagen ohne Regen. Wechselhaftes Wetter, wie beispielsweise tagsüber Sonne und abends Regen, wirkt hingegen wie eine Wachstumsspritze. Grundsätzlich kann die KECKEX-Methode bei jeder Pflanze angewendet werden, jedoch sind Pflanzenart und Gattung der Pflanze ausschlaggebend für die Dauer der Anwendung. Hier gilt die Grundregel: Je größer und stärker das Unkraut, desto mehr Hitze und Wasser werden benötigt. Besonders hartnäckig ist beispielsweise der Löwenzahn.

Bei strömendem Regen ist es unvorteilhaft, eine Anwendung auszuführen, denn der Boden ist ausgekühlt und oft nicht fähig, das heiße Wasser aufzunehmen. Somit kann dieses nicht bis zur Wurzel vordringen und der Effekt ist nicht vorhanden.

Durch den Eiweißschock in der Pflanze wird die Farbpigmentierung stark gereizt und sorgt daher für ein stechendes grün. Dies ist Indikator für eine erfolgreiche Anwendung.

Diese ist pauschal nicht zu beantworten, da Pflanzenart, Bodenbeschaffenheit und Bewuchs stark variieren können. Zudem ist die Ausbringung der Wassermenge der verschiedenen Maschinentypen zu beachten. Mehr Wasser bedeutet eine schnellere Fahrgeschwindigkeit. Aus Erfahrung können wir aber sagen, dass es nach jeder Anwendung schneller wird.

Das Gemisch von heißem Wasser und Dampf löst in der Pflanze einen Eiweißschock aus, die Pflanze ist nicht mehr fähig Wasser aufzunehmen und vertrocknet in weiterer Folge. Durch die KECKEX-Methode wird der Wurzelhals der Pflanze geschädigt, den die Pflanze benötigt, um austreiben zu können. Wird dieser Wurzelhals kontinuierlich geschädigt, so kann die Pflanze nicht mehr austreiben und verkümmert gänzlich.

Je länger die Pflanze und besonders das Wurzelwerk dem Heißwasserdampfgemisch ausgesetzt werden, desto stärker werden sie geschädigt und dementsprechend höher ist der Erfolg. Je nach Pflanzenart und Zubehör liegt dies im Sekundenbereich.

Das Ziel jeder Behandlung ist es, das Wurzelwerk zu erreichen und mit dem Gemisch aus heißem Wasser und Dampf zu schädigen. Sehr individuell, je nach Pflanzenart, wird dies bereits nach einer Anwendung (Moos) nachhaltig geschafft, wobei bei anderem Unkraut (bspw. Löwenzahn) eine Behandlung mehrmals nötig ist.

Selbst die Atomkatastrophe in Tschernobyl hat es nicht geschafft, Unkraut für immer zu vernichten. Wenn ein Pflanzensamen auf nährhaften Boden trifft, wird die Pflanze wachsen – diesen Prozess können wir und auch sonst niemand aufhalten. Jedoch kann dem mit der KECKEX-Methode sehr gut und vor allem chemiefrei entgegengewirkt werden.

Ein bis zu 130 °C heißes Wasser-Dampf-Gemisch sorgt dafür, dass das Unkraut auf der bearbeiteten Oberfläche genauso bekämpft wird, wie das Wurzelwerk. Da unser Zubehör komplett abgedichtet ist, wird der Dampf eingeschlossen, so wird eine Atmosphäre über 100 °C geschaffen, wodurch das Wasser zwischen dem Verlassen der Düse und dem Auftreffen auf dem Boden nicht abkühlen kann.

Der Dampf wirkt oberflächlich und bereitet die Atmosphäre vor, damit das Heißwasser auch heiß und ungekühlt auf den Boden trifft. Bei reinen Heißwasseranwendungen muss mehr Wasser verwendet werden, da es oft ungeschützt aus einem Abstand auf den Boden trifft und dadurch sofort ein paar Grad und daher auch an Wirkung verliert.

a. Abflammen: Neben der großen Brandgefahr, der man sich aussetzt, hat das Abflammen, wie bei einem Waldbrand, wachstumsfördernde Wirkung. Es wird seit eh und je beispielsweise von Aborigines in Australien Feuer gelegt, um Gebiete fruchtbarer zu machen. b. Heißluft: Heißluft ist ähnlich gefährlich wie das Abflammen und die Wirkung ist fraglich. Zudem werden große Mengen Propangas verwendet. Die Wirkung soll besser sein, wenn die Oberfläche nass ist – somit kann man gleich mit Dampf arbeiten. c. Infrarot: Die Handhabung ist äußerst einfach und kostengünstig. Die Wirkung ist aber auch hier fragwürdig, zudem könnte es bei umliegenden Personen mit Herzschrittmachern zu Schwierigkeiten führen. d. Schaum: Der kostspielige Schaum bringt keinen Mehrwert, sieht unnatürlich aus und enthält oft Palmöl. Zudem zieht es Insekten an und Passanten sind vom Schaubild erschrocken. Bei nicht waagrechten Flächen fließt der Schaum unkontrolliert weg. e. Dampf: Die reine Anwendung mit Dampf sorgt oberflächlich für eine schnelle und umweltschonende Vernichtung des Unkrauts. Allerdings ist dies nur oberflächlich und das Unkraut wächst daher sehr schnell wieder nach.

Da wir nur Wasser verwenden, gibt es keine schädlichen Rückstände auf den Pflanzen. Während einer Anwendung fliegen Bienen und andere Insekten vorab weg und werden somit nicht geschädigt.

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